Fără categorie

26. April 2022

26. April 2022 – Ein Albtraumjahr für die Familie Furdui

Am 26. April 2021 griff das Jugendamt Heidekreis ohne Vorwarnung, ohne eine ordnungsgemäße Analyse der familiären Verhältnisse oder ein einfaches Gespräch mit den Eltern missbräuchlich in die Familie Furdui ein und nahm alle sieben Kinder mit.

Dabei wurden sie nicht nur von ihren Eltern, sondern auch voneinander getrennt.

David war 15, Naomi 14, Estera 13, Natalia 12, Ruben 11, Albert 9 und die kleine Lea gerade 1 Jahr alt.

Es ist ein Jahr her, dass das Jugendamt ein Drama in dieser Familie ausgelöst hat. Und was noch tragischer ist: die Beamten des Heidekreises halten die Trennung der Familie Furdui weiterhin aufrecht.

Das Jugendamt Heidekreis hat das unglaubliche Kunststück fertiggebracht, an einem einzigen Tag die Familie Furdui durch Inkompetenz und katastrophale Handhabung der Situation zu zerstören. Die gesamte Verantwortung für das Leid, das der Familie Furdui zugefügt wurde, liegt bei den Beamten des Heidekreises.

Ein Jahr ist vergangen, in dem das Jugendamt nichts unternommen hat, um die Familie wieder zusammenzuführen. Die verzweifelten Bitten der Kinder, nach Hause kommen zu dürfen, die Bemühungen der Eltern Camelia und Petru, die Situation zu bereinigen, und vor allem die außerordentliche Mobilisierung der Gemeinden in Europa, Amerika und Australien zur Unterstützung der Familie Furdui wurden vollständig ignoriert.

Im Gegenteil, das Jugendamt des Heidrekreises verbietet jetzt ganze Familientreffen, die Kinder dürfen sich untereinander nicht mehr sehen. Die kleine Lea wird von ihren Eltern und Geschwistern ferngehalten. Das Jugendamt ist entschlossen, die Jungen an einen anderen Ort zu versetzen und sie damit auch aus ihrem gewohnten schulischen und sozialen Umfeld herauszureißen.

Ruben und Albert wurden und werden traumatisiert. Statt nach Hause gehen zu dürfen, wie sie es wünschen, oder ihre Eltern und Geschwister öfter sehen zu dürfen, führt das Jugendamt einen psychologischen Krieg gegen sie, um sie von ihrer Familie zu entfremden.

Estera und Natalia sind immer noch nicht zu Hause, obwohl das Gericht in Walsrode bereits am 21. März entschieden hat, dass sie nach Hause zurückkehren können – das Jugendamt verzögert dies absichtlich.

Auch in diesem Jahr wurden wir von anderen Einzelpersonen und Familien kontaktiert, die Opfer desselben Jugendamtes sind. Dies bestärkt uns in dem Gedanken, dass wir es mit echter lokaler Inkompetenz und schlechtem Willen zu tun haben. Durch den Verbleib der für den Kinderschutz Verantwortlichen im Amt wird diese Handhabung aufrechterhalten und politisch unterstützt.

Wer kann das Leid, das Drama, den Stress und das Trauma ermessendas das Jugendamt Heidekreis der Familie Furdui zugefügt hat? Wer kann diese Ungerechtigkeit wiedergutmachen? Wer wird die Verantwortung für den Machtmissbrauch gegenüber der Familie Furdui übernehmen? Wer ist für die Inkompetenz der Beamten des Heidekreises verantwortlich?

Das Team der Furdui-Initiative wird zusammen mit allen Unterstützern nicht schweigen und nicht aufhören, bis die Furdui-Familie wieder vereint ist und die Verantwortlichen für diese Tragödie öffentlich und offiziell zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir können nicht gleichgültig bleiben gegenüber dem Leid, das die Familie Furdui ertragen muss.

Ein Jahr ist vergangen, ein Jahr des Alptraums für die Familie Furdui. Wie viele Familien in Deutschland werden noch denselben Alptraum durchleben müssen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.