Fără categorie

7 Monate in wenigen Sätzen

7 Monate in wenigen Sätzen

Im ersten Monat der Trennungsschock, Tränen und offene Fragen.

Im zweiten Monat wird die Hoffnung auf ein zügiges und faires Verfahren durch die Entscheidung des Gerichts, die Kinder beim Jugendamt zu belassen, und die Bestellung eines Gutachters zunichte gemacht.

Im dritten Monat der Schmerz der Kinder, die die Hoffnung verlieren, schöne Sommerferien zu verbringen, ihre Großeltern zu besuchen oder zu Hause zu sein.

Im vierten Monat klagt das Jugendamt, dass die Eltern mit den Kindern Rumänisch sprechen und holt die Zustimmung des Gerichts ein, die Umgangskontakte zu unterbrechen sollte sich das wiederholen. Ihnen wird jedoch einen großen „Gefallen” getan, sie dürfen mit der kleinen Lea Rumänisch sprechen.

Im fünften Monat starten die Kinder sehr traurig ins neue Schuljahr, Eltern dürfen sie am ersten Schultag nicht begleiten. Auf Einladung des Klassenlehrers nimmt die Mutter doch an der festlichen Eröffnung in der 5. Klasse teil, Ruben winkt freudig, als er sie unter den Eltern entdeckt.

Im sechsten Monat gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Gutachten bald fertig sein wird. Den Kindern wird gesagt, dass sie nicht an das Zuhause denken sollen, weil sie viele Jahre im Heim bleiben werden.

Im siebten Monat vermehren sich die Proteste, die Kinder werden mutiger, rennen heimlich nach Hause, treffen sich und ihre Eltern.

Im achten Monat … können wir hoffentlich schreiben, dass dieser Albtraum vorbei ist.

Wir werden bis dahin mit Ihrer Hilfe für die Wiedervereinigung der Familie Furdui kämpfen.

Möge Gott uns helfen!

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