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EIN NEUER MISSBRAUCH durch das Jugenadamt Heidekreis

EIN NEUER MISSBRAUCH durch das Jugenadamt Heidekreis – Umzug von Ruben und Albert in eine andere Stadt, weit weg von zu Hause

Liebe Freunde,

Wir unterbrechen die Reihe der Enthüllungen aus dem Dossier, um eine sehr traurige Nachricht über die Situation der Furdui Kinder zu berichten.

Nach der letzten fast siebenstündigen Gerichtsverhandlung (21.03.2022), in der das Jugendamt von sechs! Leuten vertreten wurde, die nichts anderes taten, als die Richterin davon zu überzeugen, dass es keine Rückkehr für die Furdui Kinder gibt und dass die Familienzusammenführung nicht gut für die Kinder sei, brachten die Anwälte die gute Nachricht in einem Interview mit der Walsroder Zeitung.

Einigung auf großzügigeres Umgangsrecht

`Thomas Lasthaus erklärte, dass zwei Töchter, 13 und 14 Jahre alt, zu den Eltern
urückkehren könnten. Zwei entsprechende Anträge auf Erziehungsbeistandschaft und Familienhilfe seien am Dienstag, 22. März, bereits gestellt worden. Er, so Lasthaus, gehe davon aus, dass der Rückkehr der beiden Mädchen dann nichts mehr im Wege stehe. Für die anderen fünf Kinder sei ein großzügigeres Umgangsrecht vereinbart worden`.

Nach der Verhandlung haben wir auch mit Freude die Erklärungen der Anwälte gelesen, die sagten, dass abgesehen von der Rückkehr der beiden Mädchen die Umgänge mit den anderen fünf Kindern großzügig ausfallen würden und man sich Schritt für Schritt auf eine Familienzusammenführung zubewegen würde.

Die Ideologie, die den Jugendamtsmitarbeitern beigebracht wurde, besagt aber, dass diese Kinder weg von ihrer Familie glücklich sein sollten, aber die Realität sieht ganz anders aus. Alles deutet darauf hin, dass Kinder durch die lange Trennung voneinander, von ihren Eltern und von ihrem familiären Umfeld traumatisiert sind. Die Kinder schlafen weinend ein, und nur die Hoffnung, dass sie bald nach Hause zurückkehren werden, hält sie bei Kräften.

Wir wissen nicht, ob die Anwälte es falsch verstanden haben oder ob das Jugendamt seine Pläne geändert hat, aber die tatsächliche Situation sieht so aus: Nach dem Prozess gab es keine Treffen mehr mit der ganzen Familie, die kleine Lea sieht ihre älteren Geschwister nicht mehr, ihre Eltern sehen sie jetzt seltener (nur noch alle zwei Wochen), und Ruben und Albert werden in einen anderen Ort weit weg von Walsrode verlegt. Wie ihre älteren Geschwister bestätigt haben, schlafen Ruben und Albert jede Nacht weinend ein, weil sie nicht mehr mit ihren Schulkameraden bleiben können und nicht mehr in der Lage sein werden, ab und zu für kurze Besuche von ein paar Minuten zu Hause vorbeizuschauen.

Auch in der Schule wurde ihre Traurigkeit von Lehrern und Kollegen bemerkt, oft weinen sie sogar in der Schule. Aber die Damen vom Jugendamt versammelten die Lehrer und versuchten, sie davon zu überzeugen, dass Ruben und Albert im Heim glücklich sein würden, wenn sie ihre Eltern und Geschwister nicht mehr sehen würden. Anstatt die Wünsche und den Schmerz der Kinder zu berücksichtigen, versuchen sie, alle davon zu überzeugen, dass ihr Handeln gut ist. Obwohl es für jeden offensichtlich ist, dass ihre Handlungen destruktiv sind, sehen sie die Realität nicht. Ihre Ideologie besagt, dass Kinder fern von ihren Eltern glücklich sein sollten, und sie wollen um jeden Preis – selbst wenn sie die Kinderleben zerstören würden – erreichen, dass Kinder die Familie, die Liebe der Eltern und der Geschwister vergessen. Sie wollen ihren Willen und ihren Wunsch, glücklich zu sein, brechen. Sie wollen, dass sie resignieren, dass sie ihre Lebensträume aufgeben.

Dem Jugendamt ist es egal, ob die Kinder später von Substanzen abhängig werden, zu denen sie im Heim Zugang haben, ob sie rebellisch und frustriert werden, ob sie orientierungslos werden und nicht mehr wissenwerden, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen.

Bitte beten Sie und unterstützen Sie die Furdui-Kinder, insbesondere Ruben und Albert, die jetzt gelähmt sind von ihrem Leid und dem Gefühl der Hilflosigkeit, dass weder ihre Eltern noch ihre Anwälte in der Lage waren, sie vom Jugendamt herauszuholen.

Wir werden in den nächsten Tagen darüber berichten, wie das Jugendamt vom ersten Tag an versucht hat, die Richterin davon zu überzeugen, dass diese Kinder außerhalb des Hauses glücklich sind und dass es ihnen besser geht, seitdem sie im Heim sind. Aber es gibt eben Aussagen, die vor dem 26.04.2021 aktenkundig sind, die zeigen, dass die Realität eine ganz andere war.

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