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Lea Furdui

Die Kinder dürfen keine Verwandten treffenDie Kinder der Familie Furdui wurden am 26. April 2021 vom Jugendamt weggenommen. Sechs Monate vergingen, in denen Tanten und andere Verwandte der Kinder sie besuchen und Zeit mit ihnen verbringen wollten.

Die Antwort des Jugendamtes war immer, dass entweder ein Besuch nicht erlaubt sei oder es muss entschiden werden, ob die Verwandten das dürfen oder nicht. Ohne jemals eine Antwort bekommen zu haben.

Den ganzen Sommer über äußerten die Mädchen den Wunsch Besuch zu bekommen. Sie wollten mit einer ihrer Tanten, zu der sie eine besondere Beziehung haben, ein Eis essen gehen. Keiner der Sachbearbeiterinnen wollte etwas tun, um den Wunsch der Mädchen zu erfüllen.

Eines der Mädchen wollte in dieser Ferienwoche einen Ausflug zu einer Tante machen. Sie wartete hoffnungsvoll, dass der Ausflug genehmigt wird. Die Erziehungsberechtigten im Heim haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, mit ihr über dieses Thema zu sprechen oder ihr eine Antwort zu geben. Die Kinder werden komplett ignoriert. Sie fühlen sich frustriert und machtlos.

Für das Jugendamt scheint es, dass auch die Beziehungen zur Großfamilie den Kindern nicht gut tun. Sie wollen die Kinder isolieren, noch schlimmer als im Gefängnis.

Eines der Mädchen weinte viel, als die Fallverantwortliche ihr sagte, dass keiner ihrer Wünsche gut sei. Sie hatte sich gewünscht, dass sie ihre jüngere Schwester in der Pflegefamilie besuchen und über das Wochenende ihre Eltern sehen darf. Das sind böse Wünsche in den Augen des Jugendamtes. Genau wie der Wunsch aller Kinder, nach Hause zu kommen. Jedes Kind versucht auf verschiedene Art und Weise, seine Sehnsucht nach dem Elternhaus zu lindern.

Wir werden nicht aufhören diese wunderbaren Kinder weiterhin zu unterstützen und wir werden die Misshandlungen des Jugendamtes weiterhin aufdecken, bis die Kinder bei den Eltern zu Hause sind.

Gott, hilf uns!

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