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Liebe Unterstützer der Familie Furdui,

Liebe Unterstützer der Familie Furdui,

Die Beamten des Jugendamtes Heidekreis stehen nicht zu ihrem Wort und haben kein Interesse daran, der Familie Furdui wirklich zu helfen, wie es das Gesetz verlangt. Dies ist die Wahrheit, die unmittelbar nach der missbräuchlichen Intervention am 26. April 2021 so deutlich wie möglich wurde und die sich auch heute noch bestätigt.

Kurz nach der außerordentlichen Mobilisierung der europäischen Communities in Walsrode am 27. Februar haben die Anwälte der Familie Furdui einen öffentlichen Appell an das Jugendamt des Heidekreises gerichtet, um eine Lösung für die Zusammenführung der Familie zu erreichen. Die Beamten des Jugendamtes wiederum reagierten positiv auf dieses Ersuchen, da klar war, dass die Familienzusammenführung im besten Interesse der Kinder lag.

Teilweise ermutigt, aber gleichzeitig wachsam durch die positiven Mitteilungen und die Bereitschaft der Parteien zur Zusammenarbeit, gaben wir die Gelegenheit und die Zeit für eine gütliche Einigung, in der Überzeugung, dass die Beamten des Heidekreises zur Vernunft kommen und zumindest dieses Mal richtig handeln würden.

Wir hatten zwar keine hohen Erwartungen, aber da die familiäre Situation sehr delikat war , fanden es richtig, den Verhandlungen eine Chance zu geben. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen: Das Jugendamt Heidekreis hatte nie die Absicht, die Familie wieder zusammenzuführen.

Obwohl seit der Entscheidung des Gerichts in Walsrode, dass Estera und Natalia nach Hause kommen müssen, mehr als ein Monat vergangen ist, blockiert das Jugendamt des Heidekreises dies absichtlich und so missbräuchlich wie immer.

Schlimmer noch: Albert und Ruben werden zwangsweise in eine andere Stadt gebracht, abgeschnitten von ihrer Familie und ihrem schulischen Umfeld, nur weil sie hartnäckig den Wunsch geäußert haben, nach Hause zu wollen.

Die kleine Lea darf ihre Eltern, Peter und Camelia, nur alle zwei Wochen sehen, und auch ihre Geschwister dürfen sie nicht sehen. Jeglicher Kontakt zwischen den Geschwistern wird abgebrochen. Dies ist ein schwerer Verstoß gegen das Gesetz und die Rechte dieser Kinder. Außerdem kann Lea nie wieder die Sprache ihrer Eltern lernen. Eine weitere Verletzung der Menschenrechte.

Wir sind Zeugen eines inkompetenten Terror- und Einschüchterungsregimes des Jugendamtes Heidekreis gegen unschuldige Kinder, gegen eine Familie, die nie die Chance bekommen hat, ihr angebliches Unrecht wiedergutzumachen.

In Anbetracht der negativen Entwicklung des Falles und des Ausmaßes des Missbrauchs durch das Jugendamt können wir nicht mehr mit einer gütlichen Einigung rechnen – die Beamten des Heidekreises sind keine vertrauenswürdigen Personen, hatten nie gute Absichten gegenüber der Familie Furdui und verfügen nicht über die intellektuellen und professionellen Fähigkeiten, den Fall zu bearbeiten und eine für die deutsche Gesellschaft so wichtige Einrichtung zu leiten.

In den kommenden Tagen werden wir die Reihe der Enthüllungen aus der Familienakte fortsetzen, um immer wieder den Missbrauch und den Hass aufzuzeigen, mit dem das Jugendamt gegen die Familie Furdui vorgeht.

Wir danken euch für eure Unterstützung in Form von Gebeten und Aktionen, für das Engagement, das ihr bisher gezeigt habt, und insbesondere für euer Mitwirken bei künftigen Aktionen. Ihr habt uns gezeigt, dass David, Naomi, Estera, Natalia, Ruben, Albert und Lea auch eure Kinder sind und Peter und Camelia ebenfalls eure Geschwister. Wir beten, dass Gott euch segnet und durch ihr die Familie Furdui unterstützt und ihr den Sieg schenkt.

Team der Initiative Furdui

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